Café Mortel

Gespräche in kleinem Kreis

Im Café Mortel darf man über den Tod, das Sterben und die eigenen Ängste reden. Man kann aber auch schweigen, einen Kaffee trinken und den anderen zuhören. Die Idee des Café Mortel geht auf den Schweizer Bernard Crettaz zurück, der Gespräche über Tod und Sterben in kleinen Gesprächsrunden initiiert hat. Zentral sind die Fragen, wie man sterben möchte, wie man sich darauf vorbereiten kann und wie man darüber mit seinen Mitmenschen kommunizieren kann.

Das Café Mortel ist kein Trauercafé für trauernde Angehörige, – die natürlich trotzdem eingeladen sind -, sondern ein Forum, um sich über die letzten Dinge auszutauschen.

 

 

Regelmäßige Termine sind in Planung

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