Aktuelles

Vorankündigung: Düfte über den Tod hinaus

In unserer nächsten Kulturveranstaltung geht es um Düfte rund um Sterben und Tod. Referentin ist die Duftexpertin und Aromatherapeutin Angelika Brosin.
Der Termin zum Vormerken: 20. September 2017, 19 Uhr in unseren Räumen in Zehlendorf

 

Impressionen von der Lesung am 14. Juni 2017

14. Juni 2017 Lesung in der Villa Himmelsleiter

Herzensangelegenheiten: Geschichten aus dem Kinderhospiz Berliner Herz – Lesung mit der Autorin Anne Edler-Scherpe und der Schauspielerin Julia Jäger

In ihrem jüngst erschienenen Buch „Herzensangelegenheiten“ erzählt Anne Edler-Scherpe die Geschichten von 18 Familien, deren Kinder unheilbar krank sind. Die plötzlichen Krankheiten, die in einigen Fällen zum Tod führen, stellen das Leben dieser Familien und ihre Gewissheiten auf den Kopf. Doch die Texte schildern nicht nur den Schrecken und die Traurigkeit, sondern erzählen auch von dem Lebensmut, dem Vertrauen und der enormen Stärke der einzelnen Familienmitglieder. Die Texte sind durch intensive Gespräche der Autorin mit den Familien, mit ehrenamtlichen Begleiter_innen und medizinischen Expert_innen entstanden.

Schauspielerin und Schirmherrin Julia Jäger wird einige Geschichten aus Herzensangelegenheiten lesen. Schauspieler und Schirmherr Hans Brückner wird durch das Programm führen. Musikalisch wird die Lesung gerahmt von der Sängerin und Akkordeonistin Isabel Neuenfeldt.

Die Mutter der Autorin Christiane Edler hat das Kinderhospiz Berliner Herz gegründet. Auch sie wird bei der Lesung anwesend sein und von der Einrichtung berichten. Im Anschluss ist Raum für Fragen und Gespräch.

 

Himmelsleiter Bestattung, Berliner Straße 45, 14169 Berlin-Zehlendorf

Mittwoch, 14. Juni 2017, 19:00 Uhr
Der Eintritt ist frei. Für Getränke ist gesorgt.

Anne Edler-Scherpe
Herzensangelegenheiten – Geschichten aus dem Kinderhospiz Berliner Herz
204 Seiten, broschiert
Mabuse Verlag, Frankfurt a. M. 2017
ISBN 9783863213466
19,95 €

 

 

 

17. Mai. 2017 Veranstaltung in der Villa Himmelsleiter

Bestattungsmöglichkeiten auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf
Der 1909 von der Evangelischen Kirche eingerichtete Südwestkirchhof Stahnsdorf gehört zweifellos zu den herausragenden Begräbnisstätten. Mit seinen historischen Grabmälern, der norwegischen Stabholzkirche, den verwunschenen Waldwegen und Lichtungen und der vielfältigen Fauna und Flora ist der über 200 ha große Friedhof einer der größten und schönsten Friedhöfe Deutschlands.
Heute ist der Stahnsdorfer Friedhof als letzte Ruhestätte beliebter denn je. Dies ist nicht zuletzt einem innovativen Friedhofskonzept zu verdanken, das beispielsweise durch Kulturveranstaltungen oder Grabpatenschaften den Erhalt der historischen Grabmäler sichert.
Der Referent Olaf Ihlefeldt ist langjähriger Leiter des Friedhofs Stahnsdorf und gibt einen Überblick über die Bestattungsmöglichkeiten, über Grabpatenschaften und über die künftige Entwicklung dieses einmaligen Friedhofs. Im Anschluss gibt es Raum für Fragen und Gespräch in großer Runde. Die Veranstaltung wird am Klavier musikalisch umrahmt von unserem Bestatter Dr. Julian Heigel.

Himmelsleiter Bestattung, Berliner Straße 45, 14169 Berlin-Zehlendorf
Mittwoch, 17. Mai 2017, 19:00 Uhr
Der Eintritt ist frei. Für Getränke ist gesorgt.

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03. Mai 2017
Über uns im Internet:
“Nachdem wir wenige Stunden nach dem Tod meiner Mutter bei mehreren Bestattern in der Umgebung waren und teilweise behandelt wurden “wie auf dem Amt”, haben wir es bei Himmelsleiter probiert. Die Chemie hat sofort gestimmt. Wir haben uns erstmal einfach nur bei einer Tasse Kaffee über meine Mutter und die Familie unterhalten. Trotzdem hatten wir am Ende des Gesprächs bereits die wichtigsten Dinge geklärt und in die Wege geleitet. Wir haben dann zeitnah eine Auflistung mit einem klar ausgewiesenen Preis bekommen, welcher sich danach auch nicht mehr verändert hat. In meinen Augen war das absolut fair. Mich hat die Firma Himmelsleiter überzeugt, weil ich dort in einer schwierigen Zeit viel Hilfe und ehrliches Interesse erfahren habe. Ich danke Herrn Tonat, Julian Heigel und allen anderen Mitarbeitern!”

 

05. April 2017
“..Vielen Dank an Gerrit’s Freunde, Bekannte und Weggefährten für die Anteilnahme, die offenen Ohren und das Mitgefühl…..Ich durfte erfahren, dass ich nicht alleine bin….
Besonderen Dank auch an die Bestatter (Bergemann “Himmelsleiter”), die mich so wunderbar betreut,beraten und geführt haben…..
Alles zusammen hat dazu geführt das die entstandene Lücke etwas kleiner wurde…..LG….Romy” (via Facebook)
Gerrit Meijer Beerdigung RIP

 

17. März 2017
Julian und Karen schmücken die Kapelle:

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Trauerfeier Beerdigung

 

16. Februar 2017
Die Enkelin auf dem Weg zum Grab:

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1. Februar 2017
Wir haben wieder einmal einen Sarg für das Schaufenster bemalt. Er hat noch keinen Besitzer und kann noch weiter bearbeitet werden.

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23. November 2016

Sargbeigaben haben eine lange Tradition. Heute werden oft Briefe, Fotos oder persönliche Gegenstände mitgegeben, ohne die der oder die Verstorbene nicht aus dem Haus gegangen ist, wie zum Beispiel die Handtasche, die Armbanduhr, die Bonbons oder das Notizbüchlein. Die Beigabe von Essen als Wegzehrung ist eine uralte Tradition. Verbreitet waren auch Lavendel, Lorbeer und Rosmarin. Sie milderten den Verwesungsgeruch und galten als Abwehr von bösen Geistern.

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8. November 2016
Wir haben eine Trauerfeier im Jugendstil-Krematorium Brandenburg an der Havel gefeiert. Kerzen spenden Licht auf dem letzten Weg.

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Im Eingangsbereich gemahnt die Inschrift MEMENTO MORI (ich bedenke, dass ich sterbe) die Besucher im Art-Decó-Stil:

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3. November 2016
Die Blumen auf dem Sarg stecken wir gemeinsam mit Angehörigen.

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24. Oktober 2016
Wir renovieren unsere Ladenräume in der Jonasstraße. Hier entsteht eine Werkstatt, in der Särge und Urnen von Angehörigen gestaltet werden können. Neben unseren Gesprächen mit Angehörigen sollen in diesen Räumen Workshops zum Thema Sterben, Tod und Trauer sowie das Café Mortel stattfinden.

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Karen Admiraal beim Streichen

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Und das ist der Zwischenstand:

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20. September 2016
Wir haben eine Trauerfeier in einer Demenz-WG gefeiert. Die Tote wird in der Ostsee bestattet, deswegen hat sie eine Seeurne mit Leuchtturm bekommen. Unser mitgebrachter Rosenstock erinnert an die Feier, die mit Kaffee und Kuchen ausgeklungen ist.
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5. August 2016
Vor unserem Laden in Moabit haben neulich Angehörige einen Sarg selbst gestaltet. Der Tote war Maurer, deswegen hat der Sarg ein festes Steinfundament bekommen. Außerdem hat er sein Schiff geliebt, sodass er natürlich auch auf der letzten ein Bullauge zum Rausschauen bekommt.

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